Freitag, 23. September 2011

Das Prinzp Hoffnung..

Nun ist es also so weit. Die Tage sind gezählt. Besser gesagt, die Stunden, die wir noch zusammen verbringen, bevor du eine wunderbare Reise antrittst, bevor ich wegziehe. Ich habe große Angst vor diesem Abschied und weiß nicht mal genau wieso. Es sind bloß sieben tage, sechs Nächte, die ich ohne dich verbingen muss. Aber einige dieser Nöächte verbinge ich auch an einem mir fremdem Ort. An einem ort, den ich bald mein zu hause nennen werde. Wie gerne würd eich diese Nöächte mit dir teilen. Aber es geht nunmal nicht. Es geht auch nicht, das ich dich zum Bahnhof begleite. Und das reißt mir das Herz in zwei. Vielleicht ist es besser so, weil ich dann nicht dem Zug hinterher schauen und dem Drang widerstehen muss, dem Zug nachzurennen. Dafür kann ich dich in etwa einer Woche am Bahnsteig in die Arme schließen. Ich will stark sein für morgen, doch ich glaube, ich kann es nicht. Nicht ohne dich. Pass auf dich auf, mein Liebster. Ich wünsche dir eine wunderschöne Zeit. Denk an mich. Ich werde es die ganze Zeit tun. Und pass auch auf mein herz auf, denn es geht mit dir.

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